21.05.2019 Bienen- und Insektenfreundliche Stauden

Am Dienstag dem 21.05.2019 hielt uns Frau Schomber einen Vortrag über Bienenfreundliche  und Insektenfreundliche Stauden.

Es geht aber nicht nur um Bienen die den Vorteil haben das sich inzwischen 120000

Imker um diese sich kümmern sondern auch um bedrohte Insekten in Deutschland. Leider sind nicht nur hier sondern auf der ganzen Welt schon Insektenarten ausgestorben. Man kann diesem entgegen wirken indem man ihre natürliche Umgebung erhält, was leider nicht immer gemacht wird. So zum Beispiel werden Felder zusammen gelegt dadurch leiden nicht nur die Insekten sondern auch der ganz normale Feldhase der am Rand eines Ackers seinen Bau hat. Ausserdem verschwinden auch Wildblumen so wie die Kamille, Spitzwegerich oder die Mohnblume. Um diesem entgegen zu wirken kann man in seinem eigenen Garten Blumen im Frühjahr z.B. Krokusse, Schneeglöckchen und Weidekätzchen anpflanzen.

Im Sommer Wandelröschen, Männertreu, Löwenmäulchen um ein paar zu nennen anpflanzen. Wer keinen Garten hat kann sich eine Blumenwiese auch in Balkonkästen anlegen. Kräuter sind auch gern besuchte Pflanzen von Hummel und Co. Schmetterlinge lieben dagegen den Sommerflieder. Insekten sind in vieler Hinsicht die Helfer der Natur auch beim kompostieren von Erde oder bei toten Tieren sorgen sie für das Gleichgewicht der Natur.

Im Winter sollte man seine Gräser, Fette Henne oder Echinacea stehen lassen, und auch im Laub der Bäume und Pflanzen können sie Schutz für den Winter suchen. Daher ruhig mal das Laub liegen lassen. Ohne diese Insekten würden wir Menschen verhungern und hätten auch keine Kleidung. Obst, Gemüse usw. für die Nahrung und Baumwolle, Raps, Leinen für die Kleidung .Es ist wichtig für das Ökosystem das wir diese Arten erhalten und Ihnen Möglichkeiten geben zum Leben.

Vielen Dank Frau Schomber für diesen sehr wichtigen und informativen Vortrag. Jeder kann was für die Natur tun, auch wenn es nur ein Balkonkasten mit Sommerblumen ist.